Sommer in den Bergen

Das Hotel GRUND RESORT ist in die stille Landschaft des Ost-Riesengebirges unweit von Janské Lázne und Pec pod Sněžkou eingebettet. 

Die reich gegliederte Landschaft in der Umgebung unseres Ressorts bietet Ihnen unerschöpfliche Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Erholung. In den Wintermonaten ist sie der ideale Ort für den Skisport, sei es nun Abfahrtski oder Langlauf. Im Sommer können Sie sich außer mit Golf auch mit Reiten, Baden, Radfahren oder Wandern beschäftigen.

Aktivitäten und Umgebung

Das Riesengebirge

Das Riesengebirge ist ein Paradies für Fußwanderungen. Es kann sich einer in Europa einmaligen Landschaft rühmen. Gut gekennzeichnete Wandertrassen erleichtern die Orientierung für Besucher, die zum ersten Mal hier sind. Bei Müdigkeit empfehlen wir, die Seilbahnen zu benutzen und dabei die Aussicht in die umgebende Natur zu genießen.

Fußwanderstrecken:

* Weg der Tschechisch-Polnischen Freundschaft – (Spindlermühle) Špindlerův mlýn – (Harrachsdorf) Harrachov

* Weg zur Elbquelle

* Rübezahlweg

* Wanderweg Vlčí jáma (Wolfsloch)

* Sommerwanderweg Liška (Fuchs)

Fußwanderungen

Schloss Ratibořice und Babiččino údolí (Großmutters Tal)

 Die erste Erwähnung von Ratibořice stammt vom Ende des 14. Jahrhunderts, als an der Stelle genannt Na starých Ratibořicích die Festung des Vaňek von Žampach stand. Das Schloss, Staré bělidlo (Die alte Bleiche) und die Mühle Ludrův mlýn sind vor allem dank der Schriftstellerin Božena Němcová und ihrem Werk Babička (Die Großmutter) bekannt und ebenfalls dank der Gestalt der Fürstin K. V. Zaháňská.

Mit dem Buch Babička (Die Großmutter), dem unvergleichlichen poetischen Bild vom Leben des einfachen Volks und dessen Obrigkeit im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts aus der Feder Božena Němcovás, ging das Schloss in Ratibořice in unsere und die Weltliteratur ein. Deshalb ist es in der Erinnerung und im Herzen unseres Volkes unauflöslich mit den Figuren der Großmutter, der Barunka, der Frau Fürstin und der Komtess Hortensie verbunden.

Adršpašské a Teplické skály / Die Felsenstädte von Adersbach und Wekelsdorf

Die bizarren Felsengebilde der Felsenstädte von Adersbach und Wekelsdorf sind ein reizvolles Ziel für Wanderausflüge in Nordostböhmen. Entlang der Wanderstrecke lernen Sie viele interessante Felsenformationen und zwei Felsenburgen kennen.

In der Umgebung der Felsenstädte von Adersbach und Wekelsdorf und des ganzen Braunauer Ausläufers kann man sich das ganze Jahr über mit der Natur, Geschichte und Kultur beschäftigen. Eine ausgezeichnete Infrastruktur gibt es hier für den Wandertourismus. Neue Radwege und das abwechslungsreiche und häufig auch anspruchsvolle Terrain werden den Mountainbike-Fans zur Freude gereichen. Wohlbekannt sind auch die ausgezeichneten Bedingungen für Bergsteiger, die alle sechs meistfrequentierten Bergsteigelokalitäten nutzen können – Adersbach, die Wekelsdorfer Felsenstadt, den Kreuzberg (Křížový vrch), die Jirásek-Felsen, den Wostasch (Ostaš) und die Braunauer Wände (Broumovské stěny). Das gesamte Gebiet ist mit einem breiten Spektrum an Übernachtungsmöglichkeiten besät, häufig mit ganzjährigem Betrieb.

Geschichte

Geschichte und Gegenwart von Mladé Buky

Die tiefverwurzelte Sage des Trautenauer Renaissance-Chronikschreibers Simon Huttel, der die Gründung von Mladé Buky an den Beginn des zweiten Jahrtausends unserer Zeitrechnung ansiedelt, beiseitegelassen, ist Mladé Buky auch so eine der ältesten Gemeinden im Vorland des östlichen Riesengebirges. Mladé Buky füllt heute den Großteil eines Tals, durch das drei Hauptverbindungswege zwischen Trutnov (Trautenau) und Svobodou nad Úpou (Freiheit an der Aupa) verlaufen – der Fluss Úpa (Aupa), die Straße und die Eisenbahnschienen. Die Gemeinde liegt größtenteils in der Schutzzone des Riesengebirgsnationalparks. Die älteste schriftliche Nachricht aus dem Jahre 1355 erwähnt die Lokalität als Herrschaft der Trautenauer Burg. 1358 als Kirchdorf. Historisch sind im Ort zwei untergegangene Festungen verschiedener Besitzer belegt. Diese wurden erst von Jan Stoš von Kaunitz zu einer Herrschaft zusammengeschlossen. 1500 fügte sie Jan Zilvá der Vlčicer Herrschaft an. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Herren auf Vlčice und die Stadt Trautenau einander im Besitz von Mladé Buky ab.

Die Gemeinde Mladé Buky

Die Geschichte Trautenaus (Trutnovs)

Die Stadt der Drachenlegende bietet eine Menge an Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit.

Sie lernen ihre Kulturdenkmäler kennen und können ihre malerischen Winkel und Schönheiten entdecken. Im Tal des Flusses Úpa (Aupa), der im 12. Jahrhundert der slawischen Siedlung – der Vorgängerin des heutigen Trutnov – ihren Namen gab, breitet sich die Stadt aus, deren Entstehung schriftlich für das Jahr 1260 belegt ist. Die Sage über die Gründung von Trutnov legt ihre Anfänge jedoch bereits in das 11. Jahrhundert, als der Stadtgründer, der Ritter Trut, seinen siegreichen Kampf mit dem sagenumwobenen Drachen geführt haben soll.

* Der Trutnover Drachen

* Der Trutnover Brunnen

* Der Trutnover Park

* Der Trutnover Marktplatz

* Blick in die Vergangenheit

Die Artilleriefeste Stachelberg

Die Festung Stachelberg ist eine mächtige Burg bei der Gemeinde Babí. Mit ihrer Größe und der Anzahl installierter Waffen stellte sie den größten und modernsten Festungskomplex des tschechoslowakischen Grenzbefestigungsgürtels gegen Hitlerdeutschland dar. Man baute sie in den Jahren 1937-1938, sie wurde aber nie vollendet. Die Festungsobjekte sind durch ein System von Gängen und Sälen mit einer Gesamtlänge von 3,5 km miteinander verbunden. In dem einzigen fertiggebauten Infanterieblockhaus (T-S73) befindet sich das Museum des tschechoslowakischen Festungsgürtels mit einer militärhistorischen Ausstellung (Pläne und Modelle der Objekte, Fotos, Beispiele der Bewaffnung...).

Stachelberg ist Bestandteil der mächtigen Befestigungslinie, die durch das gesamte Trutnover Land von Rýchor bis zum Jestřebí Berg führt, wo sie an ein ähnliches Befestigungssystem in der Landschaft von Náchod anschließt (z.B. Dobrošov).

Festung Josefov

UNTERIRDISCHE GÄNGE UND LAPIDARIUM

Die unterirdischen Gänge

Die unterirdischen Gänge der Festung Josefov waren ein Bestandteil des Verteidigungssystems der Stadt Jaroměř (Jermer). Als sie entstanden – im 18. Jahrhundert – waren sie fast 45 km lang und stellten so den wohl umfangreichsten unterirdischen Komplex Europas dar. Die heutige Besichtigungsstrecke ist 1 km lang und macht die Besucher mit den Methoden des unterirdischen Kampfes um eine Festung bekannt. Neben den fesselnden Ausführungen des Museumsführers trägt auch die Beleuchtung mit Handlampen mit Kerzen zur romantischen und geheimnisvollen Atmosphäre der Besichtigung unter Tage bei. Der Rundgang selbst dauert etwa 45 Minuten

Hospital KUKS – nationales Kulturdenkmal

Ein EINZIGARTIGER KURBADKOMPLEX DES HOCHBAROCK, von dem bis heute vor allem das monumentale Hospital für Kriegsveteranen mit den einzigartigen Skulpturen der 24 Tugenden und Laster von Matthias Bernard Braun (um 1720) erhalten geblieben ist.

Wir laden Sie zu einem Rundgang durch das Spital ein, bei dem Sie außer den Originalskulpturen u.a. auch die Barockapotheke Zum Granatapfel und das Grab des Gründers von Kuks, Franz Anton Sporck, zu sehen bekommen. Sie können auch das Tschechische Pharmaziemuseum im Hause besuchen. Westlich von Kuks befindet sich ein bildhauerisches Waldreservat mit biblischen Szenen, das nach seinem Autor Brauns Weihnachtskrippe genannt wird.

2008 wurde der Hospitalrundgang um Räume erweitert, in denen einst die Kukser Spitalinsassen verweilten, u.a. mit einem Modell des Tals Kuks in der Zeit seiner größten Blüte.

ZOO Dvůr Králové

Der ZOO in Dvůr Králové (Königinhof) gehört zu den bekanntesten und schönsten zoologischen Gärten bei uns. Er befindet sich im malerischen Riesengebirgsvorland und sein mannigfaltiges Terrain unterstreicht die wilde Naturatmosphäre. Mehr als zweieinhalb Tausend Lebewesen, die aus fernen Ländern und vielen Kontinenten stammen, haben hier ihr Heim gefunden. Sie finden hier die größte Kollektion afrikanischer Tiere in Europa.

Mit den Jahreszeiten verändert sich auch die Form unseres Programms ZOO. Es hat eine ruhige Atmosphäre zur Weihnachtszeit und eine gespenstige in der Geisterwoche. In den Ferien können Sie eine abendliche ZOO-Besichtigung unternehmen. Mit Einbruch der Dunkelheit und im September mit Scheinwerfern leben einige Tiere auf und ihre natürlichen Instinkte erwachen. Der ZOO dient aber lange schon nicht mehr nur als Freizeitpark für neugierige Besucher.